Produktion & Fertigung

Zwischen Maschine und ERP liegt eine Excel-Tabelle.

Sie wissen, was bestellt wurde, und Sie wissen, was geliefert wurde. Was dazwischen passiert, steht auf Laufkarten und in Tabellen. Wir machen den Zwischenraum sichtbar – ohne dass Sie eine Maschine austauschen müssen.

Antwort innerhalb von 24 Stunden · Unverbindlich · Erstgespräch mit einem Entwickler

Industrie 4.0 scheitert selten an der Technik.

Sie scheitert daran, dass ein Projekt bei der Maschine anfängt statt bei der Frage, welche Entscheidung heute ohne Daten getroffen wird. In den meisten mittelständischen Fertigungen sind das drei: Wann ist der Auftrag fertig, warum steht die Maschine, und wo ist die Charge hin. Alle drei lassen sich beantworten, bevor irgendjemand über einen neuen Maschinenpark nachdenkt.

Was wir für Produktions- und Fertigungsbetriebe umsetzen

Betriebs- und Maschinendaten erfassen

Auslesen über OPC UA, über einen Signalkontakt oder über eine einfache Terminalerfassung an der Maschine – je nachdem, was Ihr Park hergibt. Auch ältere Maschinen liefern genug für Laufzeit, Stillstand und Stückzahl.

Auftragsstatus in Echtzeit

Wo steht welcher Auftrag, welcher Arbeitsgang fehlt noch. Das beantwortet die häufigste Kundenfrage, ohne dass jemand in die Halle läuft.

Rückverfolgbarkeit von Charge und Material

Welches Material ist in welches Teil gegangen, mit Prüfergebnis und Zeitpunkt. Im Reklamationsfall entscheidet das über den Umfang eines Rückrufs.

ERP-Anbindung statt Inselbetrieb

Rückmeldungen laufen zurück ins ERP, statt in einer Tabelle zu enden, die eine Person pflegt. Genau an dieser Stelle sterben die meisten Digitalisierungsprojekte.

Klingt nach Ihrem Vorhaben? Kurz schildern

Erst messen, dann automatisieren

Automatisierung ohne Datenbasis ist teuer geraten. Wir fangen deshalb mit der Erfassung an, weil sie in Wochen läuft und weil die ersten Auswertungen fast immer etwas zeigen, das niemand erwartet hat — meistens einen Stillstandsgrund, den alle für zweitrangig hielten. Danach lohnt das Gespräch über Automatisierung, weil es eine Zahl hat. Diese Zahl zeigt fast immer dasselbe: mehr Kapazität aus der vorhandenen Mannschaft, nicht zwingend mehr Personal in der Planung.

  • Stillstandsgründe sind belegt statt geschätzt
  • Auftragsstatus in Sekunden abrufbar, statt in der Halle nachzufragen
  • Reklamationen lassen sich auf Charge und Schicht eingrenzen
  • Liefertermine beruhen auf tatsächlichen Durchlaufzeiten

So läuft die Zusammenarbeit

Erstgespräch

Sie schildern Ihr Vorhaben, wir stellen die Fragen, die den Aufwand bestimmen. Dauer: etwa 30 Minuten, kostenlos und ohne Anschlussverpflichtung.

Konkrete Einschätzung

Sie erhalten Umfang, Ablauf und Preis schriftlich — mit den Annahmen, auf denen die Zahl beruht, damit Sie sie prüfen können.

Umsetzung in Stufen

Wir liefern in abgegrenzten Ausbaustufen. Nach jeder sehen Sie ein Ergebnis, das Sie bewerten können, statt monatelang auf einen Launch zu warten.

Betrieb & Weiterentwicklung

Nach dem Start bleiben wir ansprechbar — mit festen Reaktionszeiten statt eines offenen Stundenzettels.

Bereit für den ersten Schritt? Jetzt anfragen

Netztrennung, Maschinendaten und Beschäftigtendaten

Produktionsnetze gehören nicht ins Büronetz und erst recht nicht ungeschützt ins Internet – wir trennen sauber und lesen Daten in eine Richtung aus, statt eine Steuerung erreichbar zu machen. Bei der Erfassung an der Maschine ist die zweite Frage genauso wichtig: Betriebsdaten dürfen keine Leistungskontrolle einzelner Mitarbeiter werden. Wir werten auf Auftrag und Anlage aus, nicht auf Person, und binden den Betriebsrat vor der Einführung ein statt danach.

Häufige Fragen

Unsere Maschinen sind zwanzig Jahre alt.

Das ist der Normalfall und selten ein Hindernis. Wo keine Schnittstelle existiert, reichen oft ein Signalkontakt oder eine Terminalerfassung durch den Bediener, um Laufzeit und Stückzahl brauchbar zu erfassen.

Brauchen wir dafür ein MES?

Nicht unbedingt. Ein vollwertiges MES ist ein großes Projekt; für die drei häufigsten Fragen genügt meistens deutlich weniger. Wenn ein MES die richtige Antwort ist, sagen wir das – dann aber mit offenen Augen über den Aufwand.

Wie fangen wir an, ohne die Produktion zu stören?

Mit einer Linie oder einer Zelle, im laufenden Betrieb, ohne Eingriff in die Steuerung. Nach wenigen Wochen liegen Zahlen vor, und Sie entscheiden auf dieser Basis über den Rest.

Was ist mit unserem ERP?

Wir binden an, statt zu ersetzen. Welche Schnittstellen Ihr System bietet, klären wir vor dem Angebot; wo es keine gibt, arbeiten wir mit geplanten Exporten.

Sprechen wir über Ihre Abläufe.

Beschreiben Sie in wenigen Klicks, worum es geht. Sie erhalten innerhalb von 24 Stunden eine konkrete Einschätzung — kostenlos und unverbindlich.

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