Handwerk

Die Rechnung schreibt der Chef. Abends um neun.

Aufmaß, Angebot, Stunden, Material, Rechnung – in den meisten Betrieben ist das fünfmal dieselbe Information, fünfmal von Hand eingetippt. Wir verketten die Schritte, damit die Bürostunden nicht am Feierabend hängen.

Antwort innerhalb von 24 Stunden · Unverbindlich · Erstgespräch mit einem Entwickler

Handwerk hat kein Softwareproblem. Es hat ein Übergabeproblem.

Das Aufmaß steht auf einem Zettel, die Stunden in einer WhatsApp-Gruppe, das Material auf einem Lieferschein im Handschuhfach. Jeder dieser Schritte funktioniert für sich. Was fehlt, ist der Weg dazwischen – und der wird jeden Abend von Hand gegangen. Wir setzen dort an, wo die Information den Träger wechselt, nicht dort, wo eine neue Software am besten aussieht.

Was wir für Handwerksbetriebe umsetzen

Aufmaß direkt auf der Baustelle

Maße, Fotos und Notizen werden am Handy erfasst und hängen sofort am richtigen Auftrag. Kein Abtippen am Abend, keine Zettel, die im Transporter liegen bleiben.

Vom Angebot zur Rechnung ohne Neueingabe

Positionen aus dem Angebot werden zum Auftrag, geleistete Stunden und verbautes Material fließen dazu. Die Rechnung entsteht aus dem, was tatsächlich passiert ist.

Zeiterfassung, die die Kollegen auch benutzen

Ein Knopf beim Ankommen, einer beim Gehen, Zuordnung zum Auftrag im Hintergrund. Erfassen müssen Sie die Arbeitszeit ohnehin – es muss nur so einfach sein, dass es nicht umgangen wird.

Nachträge und Regiestunden belegt

Was zusätzlich beauftragt wurde, wird mit Foto und Zeitpunkt festgehalten. Das ist der Unterschied zwischen einem bezahlten Nachtrag und einer Diskussion drei Monate später.

Klingt nach Ihrem Vorhaben? Kurz schildern

Was ein Betrieb davon tatsächlich hat

Wir rechnen nicht mit eingesparten Vollzeitstellen, sondern mit den Stunden, die heute unbezahlt anfallen: Büroabende, Nachfassen bei Lieferanten, Suchen nach Belegen und Nachträge, die niemand mehr belegen kann. Bei den meisten Betrieben ist der letzte Punkt der teuerste.

  • Rechnungen gehen Tage statt Wochen nach Fertigstellung raus
  • Nachträge sind belegt statt strittig
  • Die abgerechneten Stunden stimmen, weil sie vor Ort erfasst wurden
  • Eine Vertretung im Büro braucht keine Einarbeitung in fremde Zettel

So läuft die Zusammenarbeit

Erstgespräch

Sie schildern Ihr Vorhaben, wir stellen die Fragen, die den Aufwand bestimmen. Dauer: etwa 30 Minuten, kostenlos und ohne Anschlussverpflichtung.

Konkrete Einschätzung

Sie erhalten Umfang, Ablauf und Preis schriftlich — mit den Annahmen, auf denen die Zahl beruht, damit Sie sie prüfen können.

Umsetzung in Stufen

Wir liefern in abgegrenzten Ausbaustufen. Nach jeder sehen Sie ein Ergebnis, das Sie bewerten können, statt monatelang auf einen Launch zu warten.

Betrieb & Weiterentwicklung

Nach dem Start bleiben wir ansprechbar — mit festen Reaktionszeiten statt eines offenen Stundenzettels.

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Arbeitszeit, Aufbewahrung und wem die Daten gehören

Arbeitszeiterfassung ist Pflicht, aber sie ist auch eine Verarbeitung von Beschäftigtendaten. Standortdaten gehören nur dann dazu, wenn ein Betrieb sie wirklich braucht – wir erfassen so wenig wie möglich und dokumentieren, was erfasst wird. Wo es einen Betriebsrat gibt, binden wir ihn früh ein statt nach der Einführung. Belege und Rechnungen werden GoBD-konform und unveränderbar abgelegt, damit der Steuerberater keine Rückfragen stellt.

Häufige Fragen

Wir arbeiten schon mit einer Handwerkersoftware. Fangen wir bei null an?

Nein, das wäre meistens Unsinn. Wenn Ihre Software eine Schnittstelle hat, bauen wir darauf auf und schließen nur die Lücken. Ein Wechsel lohnt erst, wenn das vorhandene System selbst der Engpass ist.

Meine Leute sind keine Computerleute.

Deshalb entscheidet sich das Projekt auf dem Handy und nicht am Schreibtisch. Wenn eine Erfassung mehr als zwei Handgriffe braucht, wird sie nicht benutzt – dann ist die Lösung falsch, nicht der Kollege.

Lohnt sich das bei acht Mitarbeitern?

Häufig ja, weil der Aufwand nicht an der Zahl der Mitarbeiter hängt, sondern an der Zahl der Aufträge. Im Erstgespräch rechnen wir das an Ihren Zahlen durch, und wenn es sich nicht lohnt, sagen wir das.

Was passiert bei schlechtem Netz auf der Baustelle?

Die App arbeitet offline weiter und gleicht ab, sobald wieder Empfang da ist. Alles andere wäre in der Praxis unbrauchbar.

Sprechen wir über Ihre Abläufe.

Beschreiben Sie in wenigen Klicks, worum es geht. Sie erhalten innerhalb von 24 Stunden eine konkrete Einschätzung — kostenlos und unverbindlich.

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